Oberflächlich betrachtet geht es heute
um Sexualität, weniger oberflächlich betrachtet geht es um
Sozialpsychologie. Wenn man es beruflich mit Trennungen zu tun hat,
dann ergibt sich daraus, dass man es auch mit Beziehungen zu tun hat,
und daraus wiederum ergibt sich die Sexualität, denn die Sexualität
in einer Beziehung ist ein wesentlicher Grundfeiler einer Beziehung
und was für uns hier heute wichtiger ist, ein wesentlicher Indikator
für die Qualität einer Beziehung und das in vielerlei Hinsicht.
Es geht heute also wieder
interdisziplinär zu und das wird jetzt so etwas aus der Kategorie
des Frauenverstehers.
Frauen sind geborene Lügnerinnen
Frauen wurden im Laufe der Evolution
mit einigen herausragenden Talenten gesegnet, die ihre physische
Unterlegenheit ausgleichen. Sie sind geborene Lügnerinnen,
Schauspielerinnen und Manipulateurinnen. Warum, wieso und weshalb das
so ist und wie sich das äußert, werde ich an anderer Stelle noch
einmal erläutern.
Halten wir an der Stelle einfach einmal
fest, dass Frauen sehr gute Lügnerinnen und Schauspielerin sind oder
sein können, vor allem wenn sich in ihre Motive ein gewisses Maß an
Berechnung, kriminelle Energie oder Tendenzen von
Persönlichkeitsstörungen mischen.
Frauen lügen auch und vor allem beim
Sex
Wenn wir zu der Erkenntnis gelangen,
dass Frauen, oder zuminest ein sehr großer Teil von Ihnen,
gewohnheitsgemäß, gerne und überzeugend lügt, liegt der Verdacht
nahe, dass sie es auch beim Sex tun.
Glücklicherweise ist, im Gegensatz zu
anderen Lebenssituation, eine Frau, die beim Sex lügt uns
schauspielert ganz einfach mit einer simplen Faustregel zu enttarnen:
Wenn sie beim Sex stöhnt, dann lügt und schauspielert sie.
Eine bereits etwas ältere Studie der
Unviersität Central Lancashire ergab, dass die meisten Frauen
stöhnen, um den Mann zu manipulieren. Aber zu welchem Zweck wollen
Sie die Männer manipulieren.
- Sie wollen den Mann schneller zum Orgasmus bringen.
- Sie wollen das Selbsbewusstsein des Mannes aufpolieren.
Also etwas gehässig verkürzt bedeutet
das, dass eine Frau stöhnt weil sie alles beim Sex hat, nur keinen
Spaß und es schnell hinter sich bringen will oder sie macht es
sozusagen aus Mitleid, damit der Mann sich besser fühlt.
Hinzu kommt bzw. auch aus besagter
Studie ergibt sich, dass ein Großteil der weiblichen Orgasmen
lediglich vorgetäuscht sind.
Mann hätte es wissen können
Ich persönlich, auch bevor ich von
dieser Studie Kenntnis nahm, fühlte mich schon immer, rein intuitiv,
extrem verarscht, wenn eine Frau beim Sex laut zu stöhnen begann und
habe sie sofort ultimativ aufgefordert, es zu unterlassen. Das ist
auch der Grund, warum ich mich von den meisten herkömmlichen Pornos
verarscht fühle. Bei dem Gestöhne weiß man sofort, dass die Frau
nicht wirklich Spaß hat.
Nun ist das für Männer natürlich ein
heikles Feld, weil bei vielen Männern die sexuelle
Leistungsfähigkeit einen nicht kleinen Teil des Selbstwertes und des
Selbstbildes ausmacht. Ein Mann ist nur ein Mann, wenn er es ihr so
richtig besorgt, und der Beweis, dass er es ihr richtig besorgt
besteht darin, dass sie stöhnt und quiekt, wie eine Sau, die gerade
geschlachtet wird.
Die Älteren unter uns wissen es, wenn
sie Glück haben, aus Erfahrung oder spätestens jetzt besser, aber
gerade die junge Generation von Männern, so zwischen zwanzig und
dreißig wurde mit kostenlosen Internetpornos sozialisiert und
sexualisiert und sind wahrscheinlich der Überzeugung, dass es so
gehört und übernehmen, das was in Pornofilmen gezeigt wird als
sexuellen Standard.
Männer und weibliche Regungen...
Wie bereits angesprochen haben Männer,
was Sexualität betrifft einen Hang zu leichtem bishin zu
hochgradigem Narzissmus. Männer glauben da häufig an das Prinzip
höher, schneller, weiter und glauben daran, dass sie im Prinzip die
einzigen sind, die Frauen oder ihre Frau wirklich befriedigen können.
Gerade in Bezug auf Trennungen entpuppt
sich das sehr häufig als absolut fatale Fehleinschätzung.
Neben diesem Hang zum sexuellen
Narzissmus sind die meisten Männer auch noch erbärmlich schlecht
darin, weibliche Regungen zu lesen und zu interpretieren. Es gibt
Versuchsreihen, in denen Männern im Video weibliche Orgasmen
vorgespielt werden: echte und unechte.
Rein statistisch und von der
Wahrscheinlichkeit her müssten Männer da eigentlich eine
Trefferquote von 50% haben. Aber selbst diese statistische Benchmark
wird von den Probanden gerissen. Wenn ich es richtig im Kopf habe,
lag die Fehlerquote bei 70% und höher.
Woran liegt das? Zum einen daran, dass
Frauen, wie gesagt, geborene Schauspielerinnen sind und zum Anderen,
dass Männer rein evolutionär in der Regel nicht mit einem senisbel,
emphatischen Sensorium ausgestattet sind wie die Frauen. Also leichtes Spiel für
die Frauen. Insgesamt scheint da bei Männern auch eher der Wunsch
Vater des Gedankens zu sein.
Wie ist es wirklich?
Wahrhafte, authentische und genuine
weibliche Erregung verläuft eher leise. Natürlich gibt es auch da
schweres Atmen, leichtes Stöhnen und vielleicht einmal ein
Aufschrei. Aber stupides und monotones Pornogestöne gehört eher
nicht dazu.
Weibliche Erregung und weibliche
Orgasmen lassen sich eher an körperlichen Reaktionen ablesen als an
stimmlichen. Dazu gehört zum Beispiel die Atemfrequenz, zittern oder
spasmischepileptische Bewegungen, Augenreaktionen usw. In der Tat ist
es so, dass Frauen tendentiell eher, schneller und häufiger Orgasmen
beim Vorspiel haben, als beim Geschlechtsakt an sich.
Wer sich näher für authentische
Orgasmen interessiert, kann seiner Frau/Freundin oder sonstigen
Bekanntschaft einmal beim masturbieren zuschauen. Zudem gibt es auch
lauter Webseiten und „Kunstprojekte“ mit weiblichen Orgasmen.
Welche Schlüsse und Konsequenzen
ergeben sich?
Zum Einen ergibt sich, dass Männer in
einer gewissen Art und Weise selbst Schuld sind. Viele Männer
bestehen auf einem weiblichen Orgasmus und machen solange weiter, bis
ihnen die Frau den „Gefallen“ tut. Diese Verhaltensweise sollte
Mann einmal überdenken. Vielleicht wird die eine oder andere Frau
mit ihren Stöhneinlagen tatsächlich von den besten Motiven
getrieben. Aber ehrlich gesagt, wage ich das zu bezweifeln.
Wer jetzt feststellt, dass er eine
heiter stöhnende Frau zu Hause hat, sollte vielleicht einmal das
Gespräch suchen.
Unterm Strich sollte ein Mann in einer
herzhaft stöhnenden Frau ein nicht zu überhörendes Alarmsignal
sehen. Ein Alarmsignal dahingehend, dass die Frau nicht die richtige
ist und dass sie vielleicht besser aussortiert werden sollte. Denn
wer beim Sex lügt, schauspielert und manipuliert tut es auch bei
allem Anderen.
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